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  • Kundenansprache

Wie sprechen wir in Zukunft unsere Kunden an?

Wie sprechen wir in Zukunft unsere Kunden an? Die Zeiten ändern sich. Und im Internet und allem, was damit im weitesten Sinn zusammenhängt, also in unserem Bereich eben Social Media und Content-Marketing, ändern sich die Zeiten – zumindest gefühlt – besonders schnell. Kaum hat man etwas gefunden, was toll klappt und den gewünschten Effekt bringt, zack, schon ändert sich was. Ob nun Google seinen sagenumwitterten Algorithmus ändert und unsere Seite deswegen in den Suchergebnissen abrutscht, ob Facebook oder Instagram ihre eigenen Regeln ändern und die Posts und Statusupdates eben nicht mehr allen Abonnenten anzeigen, irgendwas ist halt immer. Und dann kommen auch noch die (potenziellen) Kunden daher und verlangen eine andere Ansprache als früher. Um optimal mit Ihren Kunden

1. Schweinfurter Webmontag – Visual Storytelling

Visual Storytelling - das Geschichtenerzählen mit Bildern - war das Thema des 1. Schweinfurter Webmontags, der in den Räumen der Agentur kunkel & kohl im Schweinfurter Hafen am 23.10. stattfand. Max Kupfer, Schauspieler (u. a. Bridge of Spies, In aller Freundschaft…) und Filmemacher stellte in einem Vortrag mit vielen Praxisbeispielen vor, was gute Bilder ausmachen. Sowohl im Video- als auch im fotografischen Bereich begeisterte er die Zuschauer. Auf diesen Grundlagen aufbauend konnten die Teilnehmer erfahren, wie packende Geschichten alleine durch Bilder transportiert werden können. Die knapp 30 Teilnehmer hatten im Anschluss noch die Möglichkeit sich bei einem kleinen Imbiss auszutauschen. Dieser erste Webmontag ist der Startpunkt einer Veranstaltungsreihe um Kreative und Interessierte in Schweinfurt miteinander zu vernetzen. Der nächste

  • Content Marketing

Content-Marketing – der einfache Einstieg

Content-Marketing – der einfache Einstieg „Content-Marketing? Brauchen wir das überhaupt?“ fragt so mancher Auftraggeber. Unsere Antwort: „Ja.“ Falls Ihnen dieser Satz bekannt vorkommt, dann haben Sie unseren Blogbeitrag „Wer braucht Content-Marketing“ gelesen. Vor allem neue Kunden fragen uns regelmäßig, ob Content-Marketing wirklich nötig ist, und ob sich das überhaupt rechnet. Unter Content-Marketing versteht man Bemühungen eines Unternehmens, mit Content (also im Internet oder via Newsletter bereitgestellte Inhalte, Texte, Videos, Grafiken etc.) potenzielle Kunden anzuziehen, sie zur Kaufentscheidung zu bewegen und die eigene Marke auf dem Markt zu positionieren. Das geschieht vielfach über die sozialen Medien, über die eben dieser Inhalt geteilt und damit verbreitet wird. „Wirklich nötig“ ist Content-Marketing nicht. Ebenso wenig wie Werbung nicht unbedingt nötig ist, oder

  • Instagram

Unsere besten Tipps und Tricks für Instagram Stories

Unsere besten Tipps und Tricks für Instagram Stories Instagram Stories. Alle sprechen darüber, viele verwenden es, aber … was ist das überhaupt? Ganz grundlegend: Instagram ist sozusagen ein Kurznachrichtendienst wie Twitter – nur halt mit Fotos! Das ist natürlich sehr vereinfacht, stark überspitzt und praktisch fast ganz unzutreffend formuliert, aber halt auch sehr knackig, und genau darum geht es. Instagram ermöglicht es den Usern, ganz einfach und unkompliziert ihre Bilder hochzuladen und sie so den anderen Usern zu zeigen. Es ist enorm spontan und wirklich einfach zu bedienen. Was sind Instagram Stories? Vor einiger Zeit führte Instagram dann eine neue Funktion ein, nämlich die „Instagram Stories“. Damit konnten statt statischen Bildern auch Videos geteilt werden. Die Videos können wie

  • Social Media Fehler

Social-Media-Fehler und wie man sie vermeidet

Social-Media-Fehler und wie man sie vermeidet Falls Sie sich in den vergangenen Jahren um eine Stelle beworben haben, kennen Sie die düsteren Warnungen und wohlmeinenden Ratschläge: Nichts Peinliches im Internet posten! Regelmäßig ein bisschen „Ego-Googlen“, so dass Sie sehen, was potenzielle Arbeitgeber über Sie im Internet finden. Ähnliches gilt für Unternehmen, wenn sich Geschäftspartner – und auch Bewerber! – sich im Internet über Sie informieren wollen. Man sollte halt einfach möglichst nicht Negatives über sich finden. Unkluges Verhalten in den sozialen Medien könnte einem ja die ganze Karriere kosten! Jetzt ist es aber bekanntlich so, dass das Internet genauso ist wie die Familie oder die Schulfreunde: Nichts wird vergessen. Und schon gar nicht, wenn es peinlich war! Vermutlich wird

  • Gastbeiträge auf dem Blog

Gastbeiträge: Nicht nur ein Notnagel

Gastbeiträge: Nicht nur ein Notnagel Wir haben es hier schon das eine oder andere Mal angesprochen: Unternehmen brauchen Blogs. Das ist gut für die Suchmaschinenoptimierung, es ist die Grundlage jeden Content Marketings und der Interaktion mit Lesern, Fans und Kunden, es hilft bei der Positionierung auf dem Markt und unterstreicht die Expertise des Unternehmens. Zusammengefasst: Ein gut gepflegtes und regelmäßig befülltes Blog ist für das Unternehmen nur von Vorteil. Wenn Sie Ihr Blog selbst betreuen, dann kennen Sie das vielleicht: Die Urlaubszeit naht, und vergleichsweise spät fällt Ihnen ein, dass Sie keinen aktuellen Blogartikel schreiben können oder wollen, während Sie Ihren wohlverdienten Urlaub genießen. Die einfachste Möglichkeit wäre natürlich das Internet-Äquivalent eines „Geschlossen“-Schildes. Sie können Ihre Leser darauf hinweisen,

  • Influencer-Marketing

Influencer-Marketing: Top? Flop? Weder noch?

Influencer-Marketing: Top? Flop? Weder noch? Influencer-Marketing ist momentan ein bisschen in die Kritik gekommen, trotzdem ist es bei Unternehmen immer noch enorm beliebt. Es ist aber halt auch so einfach und günstig! Einfach einem passenden Influencer das Produkt schicken, sie/er freut sich darüber und berichtet, schon aus Dankbarkeit, positiv darüber. Tausende Follower sehen es und kaufen das Produkt, weil es ja ihr Star empfiehlt. Billiger und besser geht Werbung nicht! Naja. Fast jedenfalls. Also nochmal von vorne: Was ist dieses Influencer-Marketing überhaupt? Und könnte das für Ihr Unternehmen das Richtige sein? Die sogenannten „Influencer“ sind Social-Media-Akteure mit einer besonders großen Reichweite. Das vermutete Vertrauen der Follower zu dem jeweiligen Influencer nutzen Marken für sich, um die eigene Glaubwürdigkeit zu

  • Whatsapp

Was geht ab, WhatsApp?

Was geht ab, WhatsApp? WhatsApp ist ein Messenger, der den Usern den Austausch von Nachrichten, Bildern und Videos über das Smartphone erlaubt. Der praktische Dienst ist sozusagen der Totengräber der SMS, weil WhatsApp inzwischen nicht nur komplett kostenlos ist, sondern eben einen besseren Funktionsumfang bietet. Das freut nicht nur private User, auch immer mehr Unternehmen entdecken diesen enorm niedrigschwelligen Dienst für sich und setzen ihn in der Kundenbetreuung und im Marketing ein. WhatsApp ist leicht zu verwenden und funktioniert meist auch, wenn das Smartphone kein Netz hat. Trotz gerechtfertigter Kritik an der Handhabung von Nutzerdaten und wegen Sicherheitslücken ist WhatsApp aus der privaten und zunehmend auch der Unternehmenskommunikation nicht mehr wegzudenken. Weshalb WhatsApp? WhatsApp ist inzwischen der mit Abstand

  • Seifen- oder Filterblase

Die Filterblase: Knautschzone oder Horizontbeschränker?

Die Filterblase: Knautschzone oder Horizontbeschränker? Die Filterblase. Quell aller schlechten (Wahl-)Entscheidungen, Geißel der sozialen Medien. Die Filterblase ist schuld daran, dass wir immer eingeschränkter denken und immer engstirniger werden, das ist allgemein bekannt. Oder vielleicht doch nicht. Eine aktuelle Studie des Nutzerverhaltens im Hinblick auf Nachrichten in sozialen Medien kommt nämlich zu einem anderen Ergebnis. Was ist die berüchtigte Filterblase überhaupt? Der Begriff wurde vom Internetaktivisten Eli Pariser erfunden. Pariser befürchtet, dass das Internet, speziell zunehmend die sozialen Medien, unseren Horizont immer mehr einschränken. Das liege daran, dass ihre Algorithmen die Daten verwenden, die sie von uns haben (Suchbegriffe, Suchhistorie, Standort etc.) und uns dann nur die Informationen anzeigen, von denen die Seite vermutet, dass wir sie haben wollen.

  • Unternehmensblog - Tipps von kunkel&kohl

So wird Ihr Unternehmensblog wirklich gelesen

Blogs haben sich längst als dauerhaft erfolgreiche Möglichkeit erwiesen, das Profil einer Marke zu schärfen und ein Unternehmen auf dem Markt zu positionieren. Das funktioniert aber nur dann, wenn das Blog guten Content bietet und regelmäßig betreut wird. Für jede Art textbasierten Contents gibt es Gründe, weshalb der angestrebte Leser ihn dann doch nicht liest. Wir kennen einige absolut ungeheime „Tricks“, die Ihre Blogleser auch tatsächlich auf Ihrer Seite halten und dann sogar dazu bringen, Ihre Inhalte zu teilen. Grundsätzlich gibt es verschiedene Hindernisse, die dem Erfolg Ihres Textes im Weg stehen, ob das nun auf Ihrem Blog, in einem E-Book oder einer E-Mail ist. Wir unterteilen das grob in drei Gruppen, nämlich in die technischen, inhaltlichen und stilistischen