Newsletter-Boxen – An diesen Stellen platzierst Du sie strategisch günstig

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Newsletter-Boxen – An diesen Stellen platzierst Du sie strategisch günstig

Dass Dein Blog ein Anmeldeformular für Deinen Newsletter haben sollte haben wir nun ja hinreichend durchgenommen. Falls die Anmeldungen noch zu wünschen übrig lassen, bietest Du Deinen Lesern vielleicht nicht oft genug die Option. Die meisten Blogs haben lediglich eine Box – und die befindet sich meist in der Sidebar.

Es gibt aber noch zahlreiche weiter Orte, an denen eine Anmelde-Box mindestens ebenso gut aufgehoben ist. Außerdem gibt es einen Grund, warum Du mehrere Anmeldeformulare haben solltest. Menschen müssen Dinge in der Regel 7x sehen, bevor es in ihr Bewusstsein dringt. Wenn Du es Deinen Lesern also leicht machen willst, spare nicht mit Anmeldemöglichkeiten. Hole Deine Leser ab und mache es ihnen leicht.

An diesen Stellen haben sich Anmelde-Boxen bewährt:

Die Sidebar:

Das ist wohl der Klassiker, der auf jedem Blog zu finden ist. Hast Du Dich allerdings schon einmal gefragt, wo diese Box zu finden ist, wenn jemand Deine Seite mobil besucht? Im besten Fall unterhalb des Kommentarfeldes. Nur die wenigsten kommen beim scrollen dort hin – vor allem, wenn es keine Kommentare unter dem Blogpost gibt. Niemand scrollt über das leere Kommentarfeld.

Unter jedem Blogpost:

Das bringt uns auch direkt zum nächsten Punkt. Platziere unter jeden Blogpost ein Anmeldeformular. Nachdem jemand Deinen Artikel gelesen hat und ihm außerdem gefallen hat, was da geschrieben steht, ist er am ehesten bereit, seine E-Mail-Adresse an Dich zu übergeben. Wenn Du ihm auch noch ein feines Goodie anbietest, hast Du schon so gut wie gewonnen.

Im Header:

Auch im Header darf ein Newsletter-Formular nicht fehlen. Es gibt spezielle Plug-Ins, die ein Welcome Gate oder eine Feature Box erzeugen und somit kaum zu übersehen sind. Da sie „aufrollen“ und nicht aufpoppen zählen sie auch nicht als Pop-Up und sind weniger nervig.

Auf einer Landing-Page:

Auf einer Landing-Page sollte nichts anderes zu finden sein als das Anmeldeformular. Erstelle eine Seite, packe das Formular darauf, füge die Seite Deinem Menü hinzu und vergib der Seite einen griffigen Namen wie „Hol Dir xy kostenlos“ oder „Ich schenke Dir xy“.

Scrollbox:

Die Scrollbox ist an der Seite untergebracht und scrollt immer mit, wenn jemand Deinen Artikel liest. Nicht aufdringlich, aber immer im Augenwinkel zu sehen.

Auf Deiner „Über mich“ Seite:

Interessierte Leser wollen gerne wissen, mit wem sie es zu tun haben. Erzähle also etwas über Dich – und Deinen Newsletter. Kommst Du sympathisch rüber hast Du schon so gut wie gewonnen.

 

Das sind jetzt eine Menge Stellen, an denen sich Anmelde-Boxen bewährt haben. Auf eines haben wir dabei verzichtet: Das Exit-Int-Popup. Zum einen beeinflussen Pop-Ups seit diesem Jahr das Ranking bei Google (Quelle), zum anderen wird der Anteil der mobilen User immer größer. Und wie oft hast Du beim mobilen Surfen eine Seite besucht und diese oben rechts wieder geschlossen? Vermutlich ebenso selten wie andere User auch. In der Regel wird der Browser komplett geschlossen oder auf einen anderen Tab geklickt – beides keine Aktionen, die das Pop-Up auslösen.

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Online-Redakteur / Fashion + Style / Chocolate – olschis-world // Partner – kunkel & kohl
  

Du erreichst Heiko per Email unter hk@kunkelundkohl.de

2 Comments

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